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Abteilung Kegeln Die organisatorischen Voraussetzungen Kegeln hat
als Freizeitspaß eine lange Tradition. Auch in Rain gab es in einigen
Gasthäusern Holzkegelbahnen, auf denen die Bevölkerung gerne und mit
Leidenschaft versuchte, möglichst viele Kegel von der Bahn zu schieben. Im
Laufe der 60er Jahre wurden diese alten Bahnen jedoch allmählich
dichtgemacht und abgebaut, und wer kegeln wollte, mußte nun wegfahren. Die
moderne Technik verhalf inzwischen zu vollautomatischen Kegelbahnen, die
neue Standards setzten. In Rain dauerte es jedoch bis weit in die 80er
Jahre, ehe mit dem Bau des Pfarrzentrums unter großen Schwierigkeiten auch
die Errichtung einer 2-Bahnen-Anlage möglich wurde. Anfang 1988 setzte sich
daraufhin Werner Meisinger mit einigen weiteren Kegelfreunden zusammen und
besprach die Gründung einer Sportkegel-Abteilung. Am 10. März war es dann
soweit: Im Pfarrzentrum fand die Gründungsversammlung statt, die 16
Gründungsmitglieder waren Annemarie Meisinger, Heinrich Meisinger, Heinz
Boser, Werner Meisinger, Georg Röll, Karl Seibert, Josef Schiml, Bela Preis,
Martina Preis, Wolfgang Karmann, Norbert Zwiefelhofer, Wolfgang Zwiefelhofer,
Marianne Zwiefelhofer, Erwin Modlmayer, Walter Götz und Otto Palesch. Schon
zuvor hatte der TSV Rain grünes Licht gegeben, die Neugründung als Abteilung
aufzunehmen. Erster Abteilungsleiter und zugleich auch Schriftführer wurde
Werner Meisinger, Unterstützung erhielt er von seinem Stellvertreter Josef
Schiml und Kassiererin Marianne Zwiefelhofer. Nach ersten
Freundschaftsspielen wurden schon zur Saison 1988/89 zwei Mannschaften in
den Punktspielbetrieb entsandt. Zugleich begann man mit der Jugendarbeit,
indem man im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Rain eine Veranstaltung
organisierte - nicht ohne Erfolg, denn einige der heutigen Spieler waren
damals Sieger ihrer jeweiligen Altersklasse. Georg Aumüller übernahm
zunächst das Jugendtraining, ihm folgten Erwin Modlmayer und Bela Pirisi.
Das Interesse am Kegeln förderte die Abteilung ab 1991 auch durch die
Durchführung von Stadtmeisterschaften für Hobbykegler, die sich immer
größerer Beliebtheit erfreuten. Die Mannschaftszahlen stiegen
dementsprechend, schon 1990 meldeten Rains Kegler sechs Mannschaften für die
Punktrunden. Das zog erhebliche organisatorische Schwierigkeiten auf der
Zwei-Bahnen-Anlage im Pfarrzentrum nach sich: Auf Freitag, Samstag und
Sonntag wurden die Heimspieltermine aufgeteilt, um alles unter einen Hut zu
bringen. So wurde der Wunsch nach einer Vier-Bahnen-Anlage immer größer.
Die sportliche Entwicklung Es begann
mit Freundschaftsspielen gegen den 1.SKC Donauwörth. Doch die Rainer
Sportkegler wollten sobald als möglich auch in die Punktrunde eingreifen und
meldeten bereits für die Saison 1988/89 zwei Herrenmannschaften an, wobei
die erste Mannschaft in der Kreisklasse B einstieg, während die "Zweite" in
der Kreisklasse C startete. Und der Start glückte, denn mit ausgeglichenem
Punktekonto verschafften sich die Rainer gleich in ihrer ersten Saison
Respekt. Ein Jahr später wurde dann eine dritte Mannschaft und zum ersten
Mal auch eine Jugend ins Rennen geschickt. Trotz Platz vier stand am Ende
für die Erste 1990 der Aufstieg in die Kreisklasse A fest. In diesem Jahr
wurde erstmals auch eine Damen-Mannschaft angemeldet, die aber zunächst noch
wenig erfolgreich war und ein Jahr später nur noch als "gemischte" vierte
Mannschaft auftauchte. Für die Herren ging es nach dem Klassenerhalt 1990/91
ein Jahr später wieder abwärts aus der Kreisklasse A. Doch zur Saison
1992/93 bündelten Rains Kegler ihre Kräfte. Resultat: die bisher
erfolgreichste Saison, denn sowohl die erste Herren-Mannschaft als auch die
Jugend, die zusammen mit dem BC Schretzheim eine Spielgemeinschaft bildete,
wurden Meister ihrer Spielklassen. Zudem gewann der Nachwuchs auch noch den
Kreispokal und Thomas Meisinger wurde mit 756 Holz in Günzburg Schwäbischer
Meister der B-Jugend. Die gute Arbeit zahlte sich also in Erfolgen aus, und
auch in der Saison 1993/94 hielt der Aufwärtstrend an. Die ersten Herren
wurden als Neuling in der Kreisklasse A sofort Vizemeister und stiegen (in
der Besetzung Werner Meisinger, Heinrich Meisinger, Gerald Schmelcher, Erwin
Modlmayer, Martin Schiller, Joachim Feder und Jörg Meisinger) erneut, jetzt
in die Kreisklasse, auf; die seit vorigem Jahr wieder gemeldeten Damen waren
im Vorderfeld der Kreisklasse zu finden und die Jugend wurde mit eigener
Mannschaft in der Kreisklasse Vizemeister. Zudem holte der A-Jugendliche
Gerald Schmelcher mit 856 Holz in Augsburg einen weiteren Schwäbischen
Meistertitel nach Rain. 1994/95 schickten die TSV-Kegler erstmals sieben
Teams in die Punktrunde. Die Erste zeigte nach zweimaligem Aufstieg, daß sie
auch in der Kreisklasse ihren Gegnern gewachsen war und belegte auf Anhieb
Rang vier. Weil die Zweite bislang nie aus der Kreisklasse C herauskam,
nutzte der Dritten ihre Meisterschaft in der Kreisklasse D nichts - sie
blieb unten. Ihre wahre Stärke zeigten auch die Damen, die sich in der
Kreisklasse mit Thea Zwiefelhofer, Marille Meisinger, Annemarie Meisinger,
Petra Ziegelmaier, Uschi Kloiber und Alexandra Schmelcher den Meistertitel
sicherten. Ein Schock war für die Abteilung der tragische Unfalltod ihres
Sportkameraden Erwin Modlmayer, der als Gründungsmitglied und Stammspieler
der Ersten, aber auch durch seine Lebensfreude und sein Engagement für die
Abteilung eine zentrale Figur war. Trotz der Lücke, die Modlmayer
hinterließ, spielte die erste Herrenmannschaft auch in der Saison 1995/96
wieder mit Erfolg. Erneut kam sie auf den vierten Rang. Noch erfreulicher
war das Resultat der Damen, die als Aufsteiger in der Bezirksliga A-West
einen hervorragenden dritten Platz erzielten. Neben der Punktrunde nahmen
die Rainer auch an einer Reihe von Pokalturnieren teil und erzielten auch
dort einige beachtliche Erfolge. So gewannen die Herren bereits zweimal den
"Riegele-Cup" in Donauwörth, wurden Turniersieger in Wertingen und Stepperg,
während die Damen in Stepperg ihren ersten Mannschaftserfolg hatten und
zudem mit Annemarie Meisinger auch die Einzelwertung für sich entschieden. Ein weiterer Höhepunkt wurde 2000/2001 erreicht, die Erste der Herren in der Besetzung Roland Bügelsteiber, Joachim Feder, Martin Nürnberger, Alexander Rösler, Gerald Schmelcher, Jörg Weiß und Michael Zabel hatte nach einer überzeugenden Saisonleistung im zweiten Jahr in der Bezirksliga B mit der Meisterschaft das Tor zum erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga A aufgestoßen.Auch die zweite Herrenmannschaft, mit den Akteuren Oskar Mair, Heinrich und Werner Meisinger, Helmut und Martin Wider und Norbert Zwiefelhofer, stieg nach einer überzeugenden Saisonleistung ebenfalls in diesem Jahr in die Kreisklasse auf und gewann (als A-Klassist!) auch den Kreisklassenpokal. Bereits im nächsten Jahr folgte die Dritte: Heinrich und Hugo Ankermüller, Joachim Feder, Bela Pirisi, Bruno Schmelcher, Thomas Preißer und Martin Zwiefelhofer holten den Titel, verbunden mit dem Aufstieg in die Kreisklasse A. Eine besondere Leistung vollbrachte zudem die erstmals gemeldete 2. Damenmannschaft (Marianne Fischer, Andrea Hafner, Bettina Mair, Sigrid Schmelcher und Beate Peceros). Sie gewann als Neuling gleich den Kreisklassenpokal. Die erste Damenmannschaft hatte sich über Jahre hinweg in der Schwabenliga etabliert und belegte stets vordere Plätze. In der Saison 2002/2003 ließen die Damen, Thea Zwiefelhofer, Resi Zinnecker, Annemarie und Marille Meisinger, Bettina Mair, Beate Peceros, Alexandra Mair und Julia Rohr, nichts mehr anbrennen und holten in souveräner Manier den Titel, der zum Aufstieg in die Regionalliga Schwaben/Oberbayern berechtigte.Bis dahin war die stete Aufwärtsentwicklung ungebrochen, 2004 jedoch musste die erste Herrenmannschaft nach 3 Jahren Bezirksliga A als dritter Absteiger in den sauren Apfel beißen. In der folgenden Saison verpassten sie den sofortigen Wiederaufstieg nur knapp, was der Mannschaft mit Martin Nürnberger, Enver Dvorani, Thomas Preißer, Ringo Horning, Mario Weiß, Gerald Schmelcher und Jörg Weiß aber in der aktuellen Saison 2005/2006 in überzeugender Weise gelang. Sie stand schon zwei Spieltage vor Saisonende als Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga A fest. Auch die zweite Damenmannschaft trumpfte mächtig auf, sie holte 2005 in der Besetzung Marianne Fischer, Bettina Mair, Sigrid Schmelcher, Elfriede Ruhl, Alexandra Mair und Andrea Hafner den Titel in der Kreisklasse und den Kreisklassenpokal. Ebenso gelang es der zweiten Herrenmannschaft den Kreispokal zu holen. Die Stammbesetzung bildeten: Hugo Ankermüller, Roland Bügelsteiber, Oskar Mair, Mario Weiß, Helmut und Martin Wider und Norbert Zwiefelhofer. Maßgeblichen Anteil daran hatten - wie schon 2001 beim Pokalsieg - die Ersatzspieler Bruno Schmelcher und Manuel Gastl.Erwähnenswert sind ebenfalls die Erfolge beim Bezirkspokal der Senioren und Seniorinnen. 2002 wurden Heinrich Ankermüller, Roland Bügelsteiber, Heinrich Meisinger und Norbert Zwiefelhofer Senioren A – Mannschaftsmeister und 2004 Marianne Fischer, Hergard Kamp, Annemarie Meisinger und Thea Zwiefelhofer Seniorinnen A – Mannschaftsmeister. Im Jahr darauf gewannen die Damen in der Besetzung Hergard Kamp, Marille Meisinger, Resi Zinnecker und Thea Zwiefelhofer den Titel erneut und schafften sogar mit dem 3. Platz beim Bayernpokal in Weiden/Oberpfalz den Sprung aufs Treppchen. Die Leistungssteigerungen in den Mannschaften kamen auch im Einzelsport zum Ausdruck. Die Glanzlichter setzten einmal mehr die Damen. Sie holten bei den Kreismeisterschaften in dieser Zeit je viermal den Titel bei den Damen und bei den Seniorinnen A, sowie dreimal bei den Seniorinnen B.Schon 1997 machte Marille Meisinger erstmals von sich reden, als sie bei den Damen Kreismeisterin wurde. 1999 überraschte Alexandra Schmelcher mit ihrem Sieg bei den Damen und 2001 gewann wiederum Marille Meisinger, die mit überragenden 903 Kegeln ihre Konkurrenz klar distanzierte. Den vorerst letzten Kreistitel bei den Damen sicherte sich Beate Peceros, denn sie verließ 2005 als Siegerin die Bahnen.Im Seniorinnenbereich beherrschten die TSV-Keglerinnen vor allem in den letzten Jahren die Szene. Uschi Kloiber überraschte 1998 mit einem nicht erwarteten Sieg bei den Seniorinnen A und 2002 gelang es ihr erneut, ihre Gegnerinnen auf die Plätze zu verweisen.Marianne Fischer war bereits 1997 bei den Seniorinnen B auf Platz zwei zu finden. Auch im Jahr 2000 verpasste sie erneut mit dem zweiten Rang den Sieg nur knapp, aber 2001 glückte auch ihr der Titelgewinn. 2004 wusste einmal mehr Marille Meisinger zu überzeugen. Nun bei den Seniorinnen A, holte sie zusammen mit Hergard Kamp, die bei den Seniorinnen B gewann, die Kreismeistertitel.Beide mischten dann auch bei den Schwäbischen Meisterschaften vorne mit. Marille Meisinger platzierte sich auf Rang vier, was die Startberechtigung bei den Bayerischen Meisterschaften bedeutete, bei der sie dann einen ausgezeichneten 7. Platz belegte. Hergard Kamp konnte sich bei den „Schwäbischen“ mit Platz drei sogar einen Podestplatz sichern. Diese Erfolge rundeten die beiden zweiten Plätze, von Annemarie Meisinger bei den Seniorinnen A und von Marianne Fischer bei den Seniorinnen B noch ab.2005 bestätigten sie ihre Dominanz im Kreis III. Erneut gewann Marille Meisinger bei den Seniorinnen A, Annemarie Meisinger konnte mit Platz drei aufwarten und bei den Seniorinnen B siegte wiederum Hergard Kamp, Marianne Fischer belegte den zweiten Platz.Nicht minder erfreulich waren die erkämpften Kreismeistertitel der Damen im Tandem:1999 und 2000 gewannen Annemarie und Marille Meisingerund 2003 Marianne Fischer und Resi Zinnecker.Bei den Kreis-Einzelmeisterschaften der Herren hängen die Trauben gegen die übermächtige Konkurrenz, bis hin zu Spielern aus Bayernliga-Mannschaften, sehr hoch. Bisher konnte lediglich im Jahr 2000 von Toni Vrdoljak und 2001 von Heinrich Meisinger jeweils ein zweiter Platz belegt werden.Umso höher ist die Leistung von Jörg Weiß 2006 bei den Kreismeisterschaften der Herren zu bewerten, wo er mit dem 4. Platz, der die Qualifikation zur Schwäbischen Meisterschaft bedeutete, für eine große Überraschung sorgte. Die Abteilung hat stets großes Augenmerk auf den Nachwuchsbereich gelegt. Bis 1997 war Martin Schiller für die Jugend verantwortlich, dann übernahm Joachim Feder für zwei Jahre diese Tätigkeit und seit 2000 führt Martin Nürnberger die Jugendsparte. Die Jugendlichen wurden immer schon frühzeitig in die Herren- und Damenmannschaften integriert und trugen so wesentlich zu deren Erfolgen bei. Auch die Jugendmannschaften erreichten oft gute Platzierungen, aber die Highlights wurden im Einzelsport erzielt. Jörg Weiß holte im Jahr 2000 im Kreis bei der Jugend A den Titel und Franz Mayer 2001 bei der Jugend B. Bei den Junioren dominierte Gerald Schmelcher. Er war 1999 Vizemeister im Kreis, erkämpfte sich im Bezirk ebenfalls den zweiten Platz und rangierte bei den Bayerischen Meisterschaften mit einem ausgezeichneten 9. Rang unter den ersten Zehn. Im folgenden Jahr holte er sich den Kreistitel bei den Junioren. Beide, Jörg Weiß und Gerald Schmelcher gehören heute zu Leistungsträgern in der ersten Herrenmannschaft. Bettina Mair setzte sich bei den Kreismeisterschaften 2001 mit Platz 2 und 2002 mit dem Titel gut in Szene, was mit der Berufung in den Bezirkskader der Mädchen Jugend A unterstrichen wurde. Auch Andrea Hafner erzielte 2001 mit dem dritten Rang und 2003 mit dem zweiten Rang ebenfalls sehr gute Platzierungen bei den Kreismeisterschaften der Mädchenjugend A.Bettina Mair, nun altersmäßig bei den Juniorinnen, hat sich auf Kreisebene 2005 und 2006 mit jeweils einem dritten Platz weiterhin in der Spitzengruppe gehalten. |
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Abteilungsleitungen seit 1988 |
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| 1. Abteilungsleiter | 2. Abteilungsleiter | Kassier | |
| 1988 - 1989 | Werner Meisinger | Josef Schiml | Marianne Zwiefelhofer |
| 1990 - 1996 | Werner Meisinger | Wolfgang Zwiefelhofer | Marianne Zwiefelhofer |
| 1997 - 1999 | Werner Meisinger | Oskar Mair | Wolfgang Zwiefelhofer |
| 2000 - 2001 | Gerald Schmelcher | Martin Zwiefelhofer | Marille Meisinger |
| 2002 - 2003 | Gerald Schmelcher | Alexandra Mair | Marille Meisinger |
| 2004 - 2005 | Norbert Zwiefelhofer | Alexandra Mair | Marille Meisinger |
| ab 2006 | Mario Weiß | Sigrid Schmelcher | Marille Meisinger |
| Schriftführer | Sportwart | Jugendleiter | |
| 1988 - 1989 | Werner Meisinger | Georg Aumiller | |
| 1990 - 1991 | Werner Meisinger | Bela Pirisi Erwin Modlmayer |
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| 1992 - 1996 | Heinrich Meisinger | Martin Schiller | |
| 1997 | Heinrich Meisinger | Norbert Zwiefelhofer | Martin Schiller |
| 1998 - 1999 | Heinrich Meisinger | Norbert Zwiefelhofer | Joachim Feder |
| 2000 - 2001 | Anton Mitschke | Norbert Zwiefelhofer | Martin Nürnberger |
| 2002 - 2003 | Anton Mitschke | Thomas Preißer | Martin Nürnberger |
| 2004 - 2005 | Mario Weiß | Thomas Preißer | Martin Nürnberger |
| Bruno Schmelcher |
Thomas Preißer |
Martin Nürnberger |
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